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Migraene

Bei Migräne handelt es sich um eine neurologische Erkrankung, die durch anfallsartige Kopfschmerzen in Erscheinung tritt, welche häufig von Übelkeit, Lichtempfindlichkeit, Geräuschempfindlichkeit sowie weiteren Symptomen begleitet werden.

Symptome

Migräne-Patienten leiden unter plötzlich auftretenden, meist pulsierenden Kopfschmerzen und sind während des Migräne-Anfalls sehr empfindlich gegenüber Geräuschen und Licht. Weitere Symptome des Anfalls sind Übelkeit und Erbrechen sowie Wahrnehmungsstörungen.
Bei etwa zehn Prozent der Migräne-Patienten kommt es zu einer besonderen Vorphase des Migräne-Anfalls, der sogenannten Aura. Dabei treten verschiedene neurologische Störungen auf, wie Sehstörungen, Gleichgewichtsprobleme, Gefühlsstörungen und Lähmungserscheinungen.
Bei einer Migräne ohne Aura treten die stechenden Kopfschmerzen meist morgens auf und werden unter Belastung stärker. In der Regel sind Migräne-Anfälle von kurzer Dauer, sie können aber auch über zwei bis drei Tage lang anhalten.
Viele Migräne-Patienten leiden gleichzeitig unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit oder selten auch unter einer echten Nahrungsmittelallergie.



 

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