Q10
Q10 Präparate PDF Drucken E-Mail

Sanomit von MSE
Das Präparat SANOMIT® Q10 enthält erstmals flüssiges Q10 in Nanoform. In dieser Form wird das Q10 sofort und besser vom Körper aufgenommen. Das normalerweise in Wasser unlösliche Q10 wird in einem innovativen Verfahren in ultrakleine wasserfreundliche Partikel zerlegt und in Wasser dispergiert, es enthält eine sogenannte "kalte Schmelze" von Q10. Ein Tropfen SANOMIT® Q10 enthält bis zu 50 Billionen dieser Nanopartikel.

SANOMIT® Q10 wird um ein Vielfaches besser und schneller im Körper aufgenommen als herkömmliche Q10-Präparate. Bisherige Ergebnisse zeigen, dass ein Tropfen SANOMIT® Q10, der 2,5 mg Q10 enthält, ca. 10 mg herkömmliches Q10 aus Pulver- oder Ölkapseln ersetzen kann.

Weiter Vorteile von SANOMIT® Q10: es ist individuell dosierbar, wird ohne Gentechnik gewonnen und nach den höchsten Qualitätsstandards hergestellt. Das Präparat ist frei von Milcheiweiß, Milchzucker, Gluten und Hefe und enthält keine Farb- und Konservierungsstoffe
Zutaten: Wasser, Alkohol, Stabilisator Glycerin, Ubiquinon Q10, Stabilisator: Soja-Lecithin.

 


 
Q10 Ubichinon PDF Drucken E-Mail

Ubiquinon Q10 / Ubiquinol Q10 / Coenzym Q10

Beide Begriffe stehen für ein und dieselbe Substanz. „Ubi“ von ubiquitär (überall) drückt aus, dass die Substanz im ganzen Körper vorkommt. „Co-enzym“ weist auf die Funktion von Q10 als zusätzlicher „Katalysator“ für bestimmte Enzyme der Zellatmung hin. Die Zahl 10 kommt von dessen Aufbau, da die Q10-Seitenkette aus 10 Kohlenstoff-Isopreneinheiten besteht. Isoprene sind weit verbreitet in der Natur und wird von vielen Bäumen und Phytoplankton produziert. Z.B. Carotine sind sog. Tetraterpene, die aus Isoprenen gebildet werden. Andere Isopren-Derivate sind Retinol (Vitamin A), Tocopherol (Vitamin E).

Q10Was ist der Unterschied zwischen Ubiquinon und Ubiquinol?
Ubiquinon ist die oxidierte Form, die heute in den kommerziell erwerbbaren Präparaten angeboten wird. Mehr als 90% des aufgenommenen Ubiquinons wird enzymatisch im Körper zu der reduzierten, antioxidativ aktiven Form Ubiquinol konvertiert. Aus einigen wissenschaftlichen Untersuchungen glaubt man zu erkennen, dass Ubiquinol-Präparate etwas besser aufgenommen werden als herkömmliche Ubiquinon-Präparationen. Es gibt Menschen, die das reguläre Ubiquinon schlecht absorbieren können. Für diese Zielgruppe hat sich die Verwendung von Ubiquinol statt Ubiquinon in jedem Fall bewährt.  

 

 
Q10 und Migräne PDF Drucken E-Mail

Einige Millionen Menschen leiden regelmäßig an Migräneattacken. Die sozioökonomischen Folgen sind enorm, sowohl für den Betroffenen als auch für dessen Familie. Migräneanfälle führen häufig zu einer starken Einschränkung der Lebensqualität, so dass ein normaler Tagesablauf oft nicht möglich ist. Migräne verursacht hohe Kosten, welche nicht auf die Behandlung zurückzuführen sind, sondern vor allem auf Arbeitsunfähigkeit und Produktionsausfall.

Ursachen von Migräne
-Mangel an Energiereserven in den Mitochondrien, den Kraftwerken unserer Zellen
-zeitlich und örtlich begrenzte Durchblutungsstörungen im Gehirn
-vorübergehende Durchlässigkeit von Blutgefäßen im Gehirn

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Q10 und Morbus Parkinson PDF Drucken E-Mail

Bei Morbus Parkinson sterben Dopamin-produzierende Nervenzellen in der substantia nigra – einer Region des Mittelhirns, die an der Koordination unserer Bewegungen beteiligt ist – ab. Dieser zunehmende Dopaminmangel löst neurologische Störungen wie verlangsamte Bewegungen, Muskelzittern sowie Steifigkeit und Schwäche der Muskulatur, aus.
Es ist bekannt, dass bei Parkinson-Kranken die Funktion der Mitochondrien in den Zellen der Substantia nigra gestört ist. Mitochondrien sind die Kraftwerke aller Zellen und diese liefern uns die Energie. Eine Störung bei der Energiebildung führt zu einem Mangel – ein Bioenergetisches Defizit entsteht. Dieser Mangel an Energie führt in der Substantia nigra zu einer geringeren elektrischen Aktivität der dopaminergen Zellen, welche daraufhin absterben. Darüber hinaus entwickeln sich Begleiterkrankungen.

 

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Q10 und Tinnitus PDF Drucken E-Mail

Verschiedene Studien haben gezeigt, dass psychologischer Stress mit Tinnitus verbunden ist. Zum einen spielt Stress bei der Entstehung von Tinnitus eine wichtige Rolle, zum anderen belastet eine Erkrankung an Tinnitus die Psyche des Menschen extrem.

Ursachen für Tinnitus
Psychischer Stress gefährdet die Mitochondrien und Nervenzellen. Die Mitochondrien sind die Hauptkraftwerke unserer Zellen. Fatal für unsere Gesundheit ist, dass die mitochondriale Erbsubstanz (DNA) äußerst verletzbar ist und aufgetretene Schäden aufgrund des Fehlens eines Reparatursystems nicht mehr behoben werden können. Schäden in der mitochondrialen Erbsubstanz  führen zu einem bioenergetischen Defizit und damit zu degenerativen Erkrankungen.
Bei starkem psychischem Stress nehmen die körpereigenen Q10-Vorräte ab und die zellschädigende Wirkung nimmt ihren  Verlauf. Zellstrukturen, wie Membranen, Mitochondrien, Proteine, Enzyme und die Erbsubstanz werden unter Q10-Mangel angegriffen.

 

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